Markus Zick

1991 bin ich im wunderschönen Augsburg zur Welt gekommen. Als Kind bekam ich dann sogleich die Chance, den Profis der Augsburger Panther regelmäßig zuzuschauen. Zu einer Zeit, in der Frauen und Kinder noch kostenlos ins Stadion kamen, Frankfurt und Essen noch DEL spielten und die DEL allgemein noch in den Kinderschuhen steckte.

Zur Spielzeit 2000/01 bekam ich dann auch mein erstes Trikot meines persönlichen Vorbilds: Sergej Vostrikov. Der 36-jährige avancierte zum Topscorer der Mannschaft und machte den ein oder anderen Abend unvergesslich. Die Panther waren somit immer ein Thema. Natürlich gab es nebenbei auch noch den FCA (den zu dieser Zeit wohl niemand in Restdeutschland kannte, ganz anders als jetzt), doch dem AEV bin ich stets verbunden geblieben. Diese Verbindung ging so weit, dass ich schließlich zur Saison 2011/12 mein ehrenamtliches Engagement bei der Zeitnahme begann. Hier geht der Werdegang typischerweise erst einmal über den Nachwuchs.

Somit durfte ich beispielsweise miterleben, wie unsere DNL-Mannschaft entstand. Außerdem habe ich seitdem nahezu kein Spiel der Panther verpasst. Auch den Lehrgang für Schiedsrichter habe ich in den letzten Jahren absolviert. Höhepunkt der Tätigkeit bei der Zeitnahme war wohl die erste „Nominierung“ durch den DEB zum Freunschaftsspiel Deutschland-Frankreich in Füssen. Und ab der Saison 2015/16 findet nun ja auch der Deutschland-Cup in Augsburg statt, womit noch einige Länderspiele mehr zur „Vita“ hinzukommen.

Ganz nebenbei spiele ich dann auch noch selber Eishockey und Inlinehockey – jedoch nur im Hobbybereich. Auch pfeife ich im Winter für einige befreundete Eishockeymannschaften. Da ist man manchmal schon froh, wenn die Sommerpause endlich da ist. Andererseits steigt die Vorfreude im August dann schon wieder enorm an, aber diesen Zwiespalt kennt wohl jeder.

Ansonsten studiere ich in Augsburg (Lehramt für Gymnasien, Deutsch, Geschichte, Sozialkunde) und habe – ähnlich wie unser Chefredakteur – einen Fable für die deutsche Sprache. Schön war es zu sehen, dass Leidenschaft und Hobby zu vereinen sind. Das ganze begann mit einer simplen Facebook-Unterhaltung, in der Frank mir seine Idee zu dem Projekt „Eishockeyblog in Deutschland“ vorstellte. Natürlich musste ich da sofort dabei sein – und war somit gleich zu einem der „Gründer“ von „Bully“ geworden. Wir stecken zwar immer noch in den Kinderschuhen, aber nichts desto trotz können wir schon jetzt stolz auf uns sein. Und solange es Spaß macht, werdet ihr weiterhin von uns hören Das wars von mir – bis bald! Markus

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