Max Dogs Cologne vs. Gambrinus Löwen

Von Frank GöbelEndlich ist es soweit. Die Rheinland Hockey League (RHL) startet heute in die Saison 17\18. Endgeil, wie „Bully – Der Eishockeyblog“ findet. Das Amateur Eishockey haben wir uns Daumendick auf die Fahne geschrieben. Wahres Eishockey von Menschen wie du und ich.

Daher freue ich mich wie Neymar in Paris auf die heutige Partie Mad Dogs Cologne vs Gambrinus Löwen! Und da es die Eröffnungspartie ist und der Run auf Tickets durch das Hallendach gingen, ist man heute in der Kölnarena 2. Toller Rahmen für eine tolle Partie!

Pump-Up Song

„No Good“ – Kaleo

Let’s Go!

Schon in den ersten Minuten wird sichtbar wer hier Favorit ist. Die Mad Dogs haben eine sehr gute Läuferische Klasse, die sie in Großchancen direkt ummünzen. Das 1-0 durch die Hausherren besorgt Kapitän Meidroth mit einem abgefälschten Schlagschuß. Die Lawine rollt weiter, aber das 2-0 fällt erst durch eine super Kombination durch Lohmar. Das 3-0 durch den bereits erfolgreichen Meidroth setzt den Schlußpunkt im ersten Drittel. 

Tolle Eishockey hier. Wer feine Dekes oder krachende Checks erwartet hat ist hier falsch! Es ist Amateur Eishockey, es gibt gute und weniger gute Spieler. Ihr Einsatz ist aber über allen Maße hinaus professionell!


Das zweite Drittel startete mit einer Großchance für die Gambrinus Löwen. Aber Rötzheim (#91) konnte alleine gegen den Goalie die Scheibe nicht unterkriegen.

Leider kam es für die Gäste in der Folge ganz dicke. Unter anderem machte Kapitän Meidroth in Unterzahl seinen Hattrick perfekt. Lohmar sein zweites. Am Ende des zweiten Drittels stand es 8-0.

Im letzten Drittel wurde es leider nicht besser. Als dann das 11-0 fiel, war der Zug längst abgefahren. Nicht aber für Otto. Der machte kaltschnäuzig das 11-1. Wenigstens ein Erfolgserlebniss für die Löwen. Auch wenn man hier in vielen Belangen unterlegen war; bange machen galt nicht. Man spielte nach jedem Gegentor weiter. Ungeachtet des Spielstandes.

Die Mad Dogs allerdings waren heute eine Nummer zu groß für Gambrinus. Am Ende hieß es 12-1.

Auf Seiten der Mad Dogs fand ich Labudda interessant. Der Zwei-Wege Verteidiger war viel unterwegs. Auch wenn er heute Abend dafür auch die Räume hatte.

Bei den Gambrinus Löwen war Torfrau Madeleine Grivalet ganz groß. Ein Hasek-Mega-Save im letzten Drittel war ein Beweis, das sie zurecht heute im Tor stand!
Eine tolle Partie, die gegen 20 Uhr schon durch war. Bei Unterbrechungen wird die Zeit nicht angehalten. Da die meisten Teams ihre Eiszeit selber (teuer) bezahlen müssen, nur allzu verständlich.

Gut, das die Saison gerade erst angefangen hat. So warten auf mich noch viele Partien!

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