Cologne Thunder Ducks vs. Mad Dogs Cologne / …autsch

von Frank Göbel

IKEA, GroKo, NHL-Allstargame oder Roger Federer. All diese Headlines der letzten Tage schieben wir mal gekonnt beiseite. Denn, es ist Spieltag in der Rheinland Hockey League! Welchen Grund könnte besser sein als Montag Abend um 21:00 Uhr in einer Eishalle zu sein? Genau, gibt es nicht.

Heute sind die Mad Dogs Cologne zu Gast bei den Cologne Thunder Ducks. Die Dogs grüßen als unangefochtener Spitzenreiter, während die Ducks als 5. etwas das Nachsehen haben. Die knappe Niederlage vor 2 Wochen bei den Orcas Hennef (1-2) hat es jetzt nicht gerade besser gemacht.

Heute also gegen die Mad Dogs. Was gibt es einfacheres?!

Die Beinchen sind gestretcht, das Eis ist abgezogen und die letzten Cheerleader verlassen das Eis. Es fehlt nur noch eins:

Pump-Up-Song:

Donots „Gegenwindsurfen“

Wie startet man am schlechtesten ein Eishockeyspiel? Genau, mit zwei Strafen. Leder und Erlich nahmen für die Ducks nacheinander Platz und durften auch relativ schnell wieder raus. 2-0 für die Mad Dogs durch Schreuer und Lohmar.

Die Mad Dogs sind nicht umsonst Spitzenreiter. Jeder Pass sitzt. Und viele Schüße landen heute genau ins Schwarze. Eichhorn und Tobias Vossen mit den nächsten Treffern. Die Mad Dogs haben heute Nacht richtig Apettit. Welter auf Seiten der Ducks trifft noch zum Ehrentor im ersten Drittel.

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Nach den ersten 20 Minuten sehe ich resignierende Enten und gallige Hunde.

Schreuer und Vossen, die heute schon einmal erfolgreich waren, haben sich dann für Tor 5 und 6 verantwortlich gezeigt. Das ganze roch schwer nach Massaker im Lentpark. Beske macht für die Ducks zwar noch das 2. Tor, aber so richtig freuen tut sich hier keiner. Aber eines fällt jedem in der Halle auf. Es ist verdammt ruhig auf der Ducks-Bank. Und das gehört zu den fundamentalen Dingen des Teamsports: Kommunikation. Es ist ja nicht so, das die Thunder Ducks gar keine Chance hatten. 8 Strafzeiten zogen die Mad Dogs. Powerplay Möglichkeiten waren also da. Die Thunder Ducks hingegen zogen ganze 9 Strafzeiten und 3 Mal musste man den Puck bei Unterzahl aus dem Tor holen. Auch wenn einige Strafen nicht gerecht waren, hin oder her, es waren zu viele Strafen. Das wird vermutlich Thema der nächsten Mannschaftssitzung sein.

Die Höchststrafe war aber das 7. Gegentor, das die Ducks in eigener Überzahl durch Christopher Vossen kassierten.

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Die Mad Dogs hatten heute richtig Bock auf Hockey und die Ducks waren heute leider kein Prüfstein.

Am Ende heißt es 2-9 und man kann froh sein, das es nicht zweistellig wurde.

Klar, das es gegen die Mad Dogs eckelig werden würde, wusste man vorher. Jetzt gilt es in den nächsten Spielen unbedingt Punkte zu sammeln!

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